11 interessante Fakten über Kuelap

Ruinen aus Vor-Inka Zeit

Chachapoyas, Reise nach Nord-Peru

11 interessante Fakten über Kuelap

Die befestigte Stadt von Kuelap befindet sich in der Region Amazonas, im Norden von Peru, auf einem Hochplateau. Im Jahr 2000 wurde sie zum Kultur-Erbe der Nation ernannt und wird auch als der “Machu Picchu des Nordens” gehandelt. 2008 wurde sie anerkannt als eines der 7 Wunder in Peru.

Ein Abstecher in die Region Amazonas lohnt sich ! Weniger Touristen als im Süden Perus, aber mindestens genauso faszinierende Archäologie, die ausserdem noch älter ist als die Inka-Geschichte und herzliche Menschen.

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1. Kuelap in Zahlen

1843 : die Wiederentdeckung von Kuelap

3 000 m : die Höhe, auf der Kuelap liegt

7 Hektar: Gesamtfläche

400 : Anzahl der Rundhäuser im Inneren von Kuelap

3 000 : Anzahl der Einwohner in der Blütenzeit

20 m : die Höhe der Mauern, die Kuelap umgeben

708 000 m3 : das Steinvolumen, das benutzt wurde, um Kuelap zu bauen – und somit 3mal das Volumen der Kheops Pyramide in Ägypten

Mur extérieur de la forteresse de Kuélap.

 

2. Die Erbauung von Kuelap

Kuelap wurde zwischen 500 und 800 nach JC von den Chachapoya erbaut – also 600 bis 900 Jahre, bevor die Inkas den Machu Picchu erbaut haben.

Die Architekten von Kuelap leiteten Hunderte von Spezialisten, darunter Steinmetze, Maurer und Träger von Wasser, Steinen und Lehm. Ausserdem gab es unzählige Bauern, die für die Lebensmittel der Arbeiter zuständig waren.

Die archäologische Stätte war bis ins 16. Jahrhundert belebt.

Kuelap, Chachapoyas

3. Die Wiederentdeckung von Kuelap

Die Besitzer der Hacienda Kuelap hatten ungerechterweise die Länder der Dorfbewohner von Tingo Viejo in ihren Komplex mit eingerechnet. Dieser Streit ist der Anfang der Wiederentdeckung Kuelaps.

1840 wurde dem Richter der ersten Instanz von Chachapoyas, Juan Crisostomo Nieto, dieses Dossier zugetragen. Bei seinem Besuch vor Ort ist ihm aufgefallen, dass seltsame Steinmauern einen Grossteil des Geländes belegten. Aber dies war nur eine Anmerkung : es waren ja nur Mauern.

1841 haben die Bewohner entdeckt, dass es sich um kolossale Mauern handelte und dass sie etwas beinhalteten. Aber sie glaubten, dass es sich um einen Friedhof hielt und bevorzugten es, Schweigen zu bewahren. Sie wollten diesen Ort nicht entweihen und dann den Fluch der Mumien auf sich ziehen.

1843 bei einem erneuten Besuch von Don Juan Crisostomo Nieto, hat ihm einer der Dorfbewohner von ihrer Entdeckung erzählt und der Richter wollte es mit eigenen Augen sehen. Nach einem Tag von Forschung und Suchen, haben sie den Haupteingang entdeckt und der Richter entschloss sich, hinein zu gehen. Er entdeckte inmitten der Vegetation mehrere jahrhunderte alte Konstruktionen : Kuelap war wieder aufgetaucht. Dies war am 31. Januar 1843.

 

4. Befestigte Stadt oder Festung ?

Die Archäologen sind lange davon ausgegangen, dass Kuelap hauptsächlich eine Festung war. Aber die letzten Resultate ergeben, dass der religiöse Aspekt noch viel wichtiger war. Deshalb sagt man heute auch “befestigte Stadt”.

Vue sur Kuélap, forteresse des Chachapoyas

 

5. Wie man nach Kuelap kommt

Von Chachapoyas aus gibt es heute mehrere Möglichkeiten, nach Kuelap zu kommen.

  1. Entweder mit dem Auto, was dann ca. 3 Stunden braucht (und auch heute noch Montags so ist, denn Montags ist die Seilbahn unter Maintenance
  2. Oder eine Stunde nach Tingo Nuevo und dann mit der Seilbahn nach Kuelap (ca. 20 Minuten Seilbahn)

Oben mit der Seilbahn angekommen, oder aber am Parkplatz, sind Sie dann am Ort, der sich La Malca nennt. Hier kauft man seine Eintrittskarte (zum heutigen Stand 30 Soles pro Person). Man schreibt sich ins Gästebuch ein und geht nochmal auf die Toilette. Seit diesem Jahr kann man auch das Orchidearium und ein kleines, didaktisches Museum bewundern und sich so hervorragend auf die Besichtigung von Kuelap vorbereiten.

Die zwei Kilometer von La Malca bis zur Festung laufen sich ganz einfach. Der Weg wurde 2014 mit Steinen gepflastert. Alle 500 m gibt es einen Unterstand, um sich vor Regen oder Sonne zu schützen oder um ganz einfach die beeindruckende Aussicht zu geniessen.

Man befindet sich jetzt auf 3 000 m Höhe, es ist also schon besser, das alles langsam angehen zu lassen.

6. Ankunft in Kuelap

Sie erreichen die Festung von der Südseite her, wo die Mauer am beeindruckendsten ist, über 20 m hoch.

Heute weiss man, dass de Mauern nicht direkt so hoch gebaut wurden, sondern dass es ich um eine Aufhäufung von “Lebens-Schichten” handelt. Wie viele andere Vor-Inka Völker (zum Beispiel die Moches an der Küste in Nord-Peru mit den Sonnen und Mond Tempeln), haben auch die Chachapoya ihr Haus beim Tod des Familienoberhauptes bis zu einer gewissen Höhe begraben, um danach neu daraufzubauen.

Mur de Kuelap

7. Erklärungen zur archäologischen Stätte Kuelap

Der Eingang

Entrée à Kuelap

Der heutige Eingang in die Festung ist, wie man so sagt, Eingang Nummer 3. Zur damaligen Zeit war dies der Lieferanteneingang für Nahrung und Wasser. Beim Aufstieg kann man deutlich die Abdrücke von Lama-Hufen sehen, die in den weichen Sandstein eingedruckt sind.

Der Eingang Nummer 2 wurde von den Frauen benutzt, die ebenfalls Wasser brachten, sowie die Dorfbewohner, die vom Feld kamen. Ausserdem führt dieser Eingang auch zu einem Friedhof ausserhalb der Zitadelle. Manche behaupten, dass die Chachapoya durch diesen Ein- oder besser Ausgang vor der Besatzung der Inkas geflohen sind.

Der spektakuläre Eingang Nummer 1, den man auch auf allen offiziellen Photos sehen kann, ist leider momentan aus Sicherheitsgründen geschlossen. Die Mauern werden mit Holzpfosten aufrecht erhalten, um sie vor dem Einsturz zu schützen. Restaurierungsarbeiten sind momentan im Gange und die Wiedereröffnung ist für Anfang 2018 geplant. Dies würde die Besichtigung der Zitadelle vereinfachen.

Alle Eingänge verengen sich, je mehr man ins Innere der Festung gelangt. Ganz am Ende kann nur noch eine Person gleichzeitig durchgehen, was eine der Sicherheits-Strategien der Chachapoya war

 

Die erste Ebene

Die Rundhäuser

Nach Durchschreiten des Eingangs befindet man sich auf der ersten Ebene der Festung, dort wo die “normalen” Leute wohnten. Auf diesem Niveau wurden hauptsächlich Rundhäuser gefunden, die so typisch sind für die Chachapoya Kultur.

Nur ein Haus wurde rekonstruiert mit einem Strohdach, damit man sich das Dorf besser vorstellen kann. Die Peruanische Regierung hat eine gerade Linie : Historische Monumente werden nicht rekonstruiert, nur soweit restauriert, dass es kein Sicherheitsrisiko für die Besucher gibt. Da man nicht genug darüber weiss, wie die Rundhäuser gebaut wurden, würde eine Rekonstruktion vielleicht die Geschichte fälschen ?

Auf diesem ersten Niveau wurden 420 Rundhäuser gefunden. Allerdings gehen die Forscher davon aus, dass es wahrscheinlich noch mehr waren, die aber in sich zusammengefallen sind und noch nicht ausgegraben wurden.

In jedem Haus lebte eine Familie, ungefähr 8 Personen und man konnte folgende Haushaltsustensilien und Kuriositäten entdecken :

  • Reste von Mahl-Steinen
  • Manchmal eine Feuerstelle (obwohl man davon ausgeht, dass eher in einem angrenzenden Gebäude gekocht wurde)
  • Mindestens zwei bis drei Gräber pro Haus.

Ruines des maisons rondes à Kuélap.

  

El Tintero (das Tintenfass) oder Templo Mayor

Das Tintenfass liegt im ersten Niveau. Gleich hinter dem berühmten Eingang Nummer 1, wurden die Ruinen gereinigt und restauriert, wo es nötig war, damit sie nicht weiter verfallen. Die Ruine eines Rundhauses hat noch 4 meterhohe Mauern und Öffnungen, die für Fenster gelten können.

Der “Tintero“, ein Monument, das wie ein umgeworfener Zylinder gebaut wurde, liegt im Süden des ersten Niveaus. In seinem Inneren hat man Knochen gefunden. Es wird davon ausgegangen, dass es sich um einen heiligen Ort handelt, an dem Menschenopfer dargebracht wurden. Am erstaunlichsten ist, dass auch Knochen gefunden wurden, die von der Zeit vor JC stammen. Dies bedeutet, dass dieser Ort viel länger bewohnt war, als man bisher geglaubt hat.

Auf einer Aussenmauer des Tintenfasses kann man ein Gesicht sehen, dass zu lächeln scheint. Dem ist nicht so ! Unser Führer erklärt uns, dass es ein Raubtier, eines der Gottheiten der Chachapoya ist. Es gibt 14 weitere Gesichter im Gang des Eingangs Nummer 1, die Raubtiere und Schlangen zeigen, der aber leider gerade nicht zugänglich ist.

Tintero Kuelap

Die 2. Ebene

Nur die wichtigsten Persönlichkeiten der Chachapoya -Kultur wohnten hier.

    El Torreon

Dieser Turm befindet sich im Norden der Zitadelle und war ein Wachturm. Es ist der höchste Turm von Kuelap, aber man kann ihn nicht besichtigen.

    Inka-Ruinen

Man hat ebenfalls rechteckige Ruinen gefunden, die aus der Besatzungszeit der Inka stammen – die Chachapoya haben ja nur rund gebaut. Auf dieser Ebene gibt es 4 Inka-Gebäude.

    El Castillo

Eine der 5 rechteckigen Bauwerke der befestigten Stadt. Gemäss dem Archäologen Arturo Ruiz Estrada, wurde dieses Gebäude als Operationssaal benutzt, in dem Trepanationen und andere chirurgikale Operationen durchgeführt wurden.

Leider kann man die südliche Seite dieser Ebene nicht besichtigen, da dort ein Inka-Grab gefunden wurde und der Bereich abgesperrt ist.

8. Die Bestattungstraditionen

Wie bereits erwähnt, beerdigten die Chachapoya ihre Toten im Haus, bedeckten den Boden mit Erde und Steinen und bauten dann wieder darauf.

Diese Gräber sind runde, ca. 50 cm Durchmesser grosse Löcher, die ca. 1 Meter tief sind und mit einem flachen Stein abgedeckt werden.

Das Totenritual der Chachapoya bestand darin, zuerst die inneren Organe des Körpers zu entfernen. Dann wurde der Körper in foetaler Position festgebunden und in einen Sack gelegt. Dieser wurde dann aussen mit einem Gesicht bemalt. Grabbeilagen waren Töpferwaren, Stoffe, aber auch Gold und Silber, wie in den Inka-Gräbern. (Nur zur Erinnerung: Die Chachapoya Kultur lebte zwischen 400 und 1 500 nach JC und ist somit wesentlich älter als die Inka-Kultur.) Die Chachapoya glaubten an die Wiedergeburt. Insofern ist es sehr logisch, jemanden in foetaler Position in der Mutter Erde (Pacha Mama) zu beerdigen, in der Erwartung der Wiedergeburt.

Die Häuser der wichtigsten Persönlichkeiten waren mit rautenförmigen oder Zig Zag- Friesen dekoriert, die die Gottheiten der Chachapoya darstellten : Raubtier, Schlange oder Kondor.

Frises décoratives Kuelap

9. Das Massaker von Kuelap

Die Leichen von Chachapoyanern  jeden Alters (Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Alte) wurden im Inneren und ausserhalb eines Hauses entdeckt. Die Tatsache, dass sie nicht gemäss eines Bestattungsrituals beerdigt waren, lässt glauben, dass es sich dabei um ein Massaker gehandelt hat. Dazu stimmt auch, dass sie durch Steinschläge auf den Schädel getötet wurden.

Der Archäologie Alfredo Navarez glaubt jedoch, dass dies weder die Inka noch die Spanier waren – man hat keine Spuren von Schwertern oder von Schusswaffen, den Waffen der Konquistadoren, entdeckt. Es hat sich somit vermutlich um einen Konflikt zwischen lokalen Familien gehandelt.

Nach dem Massaker wurde Kuelap angezündet. 

10. Verwaltung der archäologischen Stätte

Wie bereits erwähnt, wurde die Festung im Jahre 1843 wieder entdeckt. Leider war es aber erst im Jahre 1979, dass das Kulturministerium anfing, sich wirklich um Kuelap zu kümmern und Wachen aufstellte, um den Eingang zur Festung zu bewachen und vor Plünderern zu schützen.

Mehrere internationale Regierungen, darunter auch China und Japan haben dazu beigetragen, dass mehr Forschung in Kuelap durchgeführt werden konnte. Bis heute wurden jedoch nur 20% der Fläche analysiert und durchsucht.

Es ist unglaublich, dass es eine solche Festung gibt und wir so wenig darüber wissen ! So viele Fragen sind unbeantwortet geblieben – aber vielleicht macht gerade das die Mystik aus ?

 

11. Praktische Informationen

Kleidung

Für einen Besuch auf Kuelap, ziehen Sie sich am besten schichtenweise an.

Man muss für jegliches Wetter vorbereitet sein: Windjacke, Regenschirm, Wollweste, Mütze. Vergessen Sie auch keine Sonnencreme und Wasser. Das Wetter ändert sich sehr oft in Kuelap. Es befindet sich immerhin auf 3 000 Höhenmetern !

Wie kommt man nach Kuelap ?

    Mit dem Auto

Sie müssen zwischen 2 h 30 und 3 Stunden rechnen, um von Chachapoyas nach La Malca, dem Parkplatz unterhalb von Kuelap zu kommen.

Sie durchqueren dabei die Dörfer von Tingo, Nuevo Tingo, Choctamal, Maria und Longuita.

Die Fahrt ist einfach mystisch. Als wir hoch gefahren sind, waren die Wolken sehr niedrig, wir sind also im Nebel vorangekommen und man stellt sich vor, zur Zeit der Chachapoya zu sein (zur Erinnerung, Chacha poya heisst Krieger der Wolken!). Plötzlich kann man Kuelap erkennen, majestätisch am Berggipfel gegenüber. Aber wir müssen noch 45 Minuten weiter um den Berg herum fahren, bevor wir auf dem Parkplatz von La Malca ankommen. Jetzt verstehen wir, warum es für die Inkas so schwierig war, diese damals über 1000 Jahre alte Festung zu erobern !

Beim Rückweg war der Himmel klar und man sieht plötzlich, dass die enge Strasse steil abfällt.

   Zu Fuss

Man kann von Tingo Viejo aus wandern. Der Weg geht über 8.9 km immer um den Berg herum.

Dazu ist man besser gut ausgerüstet : Regenkleidung, gute Wanderschuhe, aber auch Sonnenhut, Sonnencrème und Wasser, viel Wasser ! Es gibt auf dem Wanderweg keine Bäume, um sich vor Regen oder Sonne zu schützen.

    Mit der Seilbahn

Seit März 2017 kann man mit der Seilbahn nach Kuelap fahren. Diese Seilbahn war seit über 10 Jahren geplant und hat sich endlich realisiert.

Für 22 Soles Hin- und Rückfahrt können Sie in 20 Minuten nach Kuelap kommen, von Tingo Nuevo aus. Die Aussicht von der Seilbahn aus ist einfach beeindruckend !

     Mit einer organisierten Tour

Die Tagestour nach Kuelap von Chachapoyas aus beinhaltet den Transport, spanisch-sprachigen Reiseführer, Mittagessen, Seilbahn und Eintritt nach Kuelap. Der Preis ist 110 soles (ca. 30 Euros).

Mit Turismo Explorer : Jiron Grau N 549 – Plaza Mayor, Chachapoyas, Amazonas, Peru

Kuelap téléphérique au-dessus de la vallée

Und wie kommt man nach Chachapoyas?

Mit dem Flugzeug

Die beste Lösung: Einen Flug mit LATAM nehmen, der zweimal täglich Lima und Jaen verbindet. Danach sind Sie nur noch 3:30 Stunden mit dem Auto von Chachapoyas entfernt. Rechnen Sie ungefähr 4 Stunden mit dem öffentlichen Bus.

Auch VivaAir fliegt nach Jaen, aber wir persönlich würden von dieser Fluggesellschaft abraten.

Seit Mai 2017 gibt es auch Direkt-Flüge mit der Fluggesellschaft ATSA Airlines, zweimal die Woche Montags und Donnerstags von Lima nach Chachapoyas. Je nach Auslastung wird mit Flugzeugen von 19 oder 50 Sitzplätzen geflogen.

Das Unternehmen SAETA bietet Flüge von weniger als 30 min, die Tarapoto und Chachapoyas verbinden. Die Linie erfolgt mit kleinen Flugzeugen mit 9 Sitzen.

 

Mit dem Bus

Chachapoyas ist hauptsächlich mit dem Bus erreichbar. Mehrere Unternehmen wie Movil Tours oder GH Bus zum Beispiel verbinden jeden Tag verschiedene Städte mit der Hauptstadt Chachapoyas.

Dauer der Fahrt:

  • Lima-Chachapoyas: 22-24 Stunden
  • Trujillo-Chachapoyas: 13 Stunden
  • Chiclayo-Chachapoyas: 9 Stunden

Nachtbusse ermöglichen Ihnen, die Fahrt in der Nacht zu machen und früh am Morgen in Chachapoyas anzukommen. Somit können Sie tagsüber bereits mit den Besichtigungen anfangen.

 

Ebenfalls zu lesen

  • Chachapoyas : Unser ausführlicher Reiseführer über die Hauptstadt der Region Amazonas und Umgebung

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